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20.06.2013

Sportkreis-Mitgliederversammlung 2013 - verdammt gute Arbeit

Wie setzt der Sportkreis Frankfurt am Main e.V. die Handlungsempfehlungen der Frankfurter Sportentwicklungsplanung um? Welche Projekte führte der Sportkreis als Dachorganisation der rund 430 Frankfurter Turn- und Sportvereine in den letzten zwölf Monaten um? Wie hat sich das Sportinteresse der Bürgerinnen und Bürger, gemessen an der Anzahl der Vereinsmitglieder, verändert? Diese und weitere Themen präsentierte der Sportkreis in seiner Mitgliederversammlung am 19. Juni im Frankfurter Südbahnhof.

Auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und Stadtrat Markus Frank besuchten die Versammlung und setzten ein klares Signal für die Sportstadt. Zu hören bekamen sie einiges von Roland Frischkorn, dem Vorsitzenden des Sportkreises. Aus der Sportentwicklung berichtete er vom kürzlich durchgeführten FamilienSportFest auf der Galopprennbahn in Niederrad, das bei seiner zweiten Durchführung bereits 8.000 Besucher hatte. Die Veranstalter eröffnen den Frankfurtern mit dem Fest eine weitere großartige Sportstätte und machen das Angebot der Frankfurter Sportvereine sichtbar, die sich mit einer Vielzahl an Mitmachangeboten präsentierten.

Auch für die Älteren setzt sich der Sportkreis in Bewegung: Ein Informationskonzept mit entsprechenden Sportangeboten ist in der Entstehung. Es beinhaltet sowohl den Ausbau der Online-Kommunikation über die Sportkreis-Medien www.mainova-sport.de und www.sportkreis-frankfurt.de, als auch einen Expertenworkshop mit Partnern aus Ämtern und Verbänden, mit dem weitere Kommunikationsmaßnahmen entstehen sollen.

Jedoch mahnte Roland Frischkorn auch Missstände an. Zum Beispiel im Fall der Sportkommission, die seit der letzten Kommunalwahl 2011 nicht einmal getagt hat. Die Funktion dieses Organs ist es aber, gemäß der hessischen Gemeindeordnung, den Magistrat zu beraten. Nötig wäre es jedoch, die Mieterhöhungen für die Nutzung von Schwimmbädern und Turnhallen für Vereine sind mahnende Beispiele dafür, dass ein fortwährender Dialog zwischen den Beteiligten dringend nötig ist. Frischkorn fordert daher „Eine Begegnung auf Augenhöhe“ von Stadt und Gesellschaft, in dieser der Sport ein großes Volumen ausfüllt.

Beleg dafür ist die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Seit 2010 haben die Frankfurter Sportvereine 13.474 Mitglieder gewinnen können und kratzen nun an der 170.000er-Marke. Eine Leistung, die ohne das beispielhafte Engagement im Ehrenamt nicht denkbar wäre. Das wusste auch Oberbürgermeister Peter Feldmann, der es auf den Punkt brachte: „verdammt gute Arbeit“. Auch der Blick zurück ist dem Sportkreis ein Anliegen. Unter dem Titel „Geschichte des Sports in Frankfurt“ wurden bereits Stadtteilführungen veranstaltet, die auf die Entstehung verschiedener Sportarten und der Sportvereine in der Stadt eingingen. Für die Zukunft ist eine Veranstaltungsreihe geplant, in der die regionale Sportgeschichte in besonders traditionsreichen Vereinen durch Vorträge, Ausstellungen und Führungen unter dem Motto „Auf den Spuren des Sports in Frankfurt“ belebt werden soll.

Für die Zukunft und das kommende Sportkreis-Jahr jedenfalls gilt ebenso wie für das vergangene: Der organisierte Sport bewegt Frankfurt, es wird viel passieren.

Live im Südbahnhof: Der Sportkreis-Vorstand mit Stadtrat Markus Frank bei der Mitgliederversammlung 2013 (v.l.n.r.: Haci Hacioglu, Ute Müller-Kindleben, Roland Frischkorn, Dagmar Bollin-Flade und Markus Frank). Foto: Sportkreis Frankfurt e.V.

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