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07.09.2016

Nachbericht Sportwelt-Arena 2016 - Sport, Shows und Songs

Über 60 Programmpunkte von Sportvereinen und Bands, die traditionellen Drachenbootrennen und Mitmachangebote von Boxen bis Zumba hielten in der Sportwelt-Arena beim Museumsuferfest vom 26. bis 28. August für alle Geschmäcker etwas bereit.

Bei bestem Sommerwetter hatten Sportkreisvorsitzender Roland Frischkorn, Oberbürgermeister Peter Feldmann und Sportdezernent Markus Frank die geladenen Vereinsvertreter und Partner des Sportkreises am Freitagabend begrüßt. Das dreitätige Musik- und Showprogramm brachten schließlich der Travestie-Künstler Thomas Rau als „Olga Orange“ und danach Schlagersänger Patrick Himmel auf den Weg, bevor mit den „Steps’N’Styles“ vom Frankfurter Turnverein von 1860 der erste Sportverein die Bühne mit einer Hip-Hop-Tanzperformance eroberte.

Aber warum beteiligte sich der Sportkreis Frankfurt an Europas größtem Kunst- und Kulturfest, und das bereits zum 17. Mal? Für Roland Frischkorn eindeutig zu beantworten: „Auch körperliche Ausdrucksformen wie beispielsweise in der Sportakrobatik oder im Turnen sind Kunst. Auch Ballsportler bewegen sich mitunter so perfekt, dass man von Kunst sprechen kann. Somit gehört der Sport, erstrecht als größte gesellschaftliche Vereinigung Frankfurts, zum Museumsuferfest dazu.“

Bei rund 30 Grad im Schatten folgten von Samstagmittag bis Sonntagabend weitere aufwändig ausgearbeitete Darbietungen. Unter anderem von den Cheerleadern der Frankfurt Pirates mit spektakulären Hebefiguren, dem Verein zur Förderung der urbanen Tanz- und Hip-Hop-Kultur mit detailliert ausgearbeiteten Choreografien aus den modernen Tanzformen Popping und Locking. Eine bunte Mischung aus Tanz und Akrobatik zeigten die als Ballerinen, Zirkusdirektorinnen und Clowns verkleideten Tänzerinnen des SV Oberselters als Showtanzformation „Déjà Vu“, und für eine Premiere auf der Sportkreis-Bühne sorgte der TSV Dudenhofen, für den sowohl die Einrad-Vizeweltmeisterin Vanessa Stolle als Solistin wie auch eine achtköpfige Formation des Vereins ihre Küren vorführten. Für zusätzliche Spannung sorgte hier, dass die Bühne lediglich knapp ein Drittel der Fläche bot, die üblicherweise für eine Einrad-Kür zur Verfügung steht.

Erstmals begrüßte der Sportkreis in seiner Arena einen musikalischen Hip-Hop-Act direkt aus Frankfurt. Die „Azzis mit Herz“ rappten sich durch ihre deutschsprachigen Songs und setzten, auch durch ihre sympathische Kommunikation mit dem Publikum, ein Ausrufezeichen.

Der Sportkreis freute sich außerdem, dass auch in diesem Jahr einige seiner Partner auf dem Areal am Holbeinsteg zu Gast waren. So klärte der Präventionsrat der Stadt Frankfurt darüber auf, wie man Diebstahl auf Veranstaltungen vorbeugen kann und sich vor K.O.-Tropfen im Getränk schützt. Die BäderBetriebe Frankfurt sorgten bei einem der heißesten Wochenenden des Jahres mit erfrischendem kaltem Wasser in einem Kneipp-Becken für Abkühlung.

Am Sonntagabend ließen die „Capones“ das Museumsuferfest mit ihrem Live-Repertoire aus Partymusik, Rock und Country ausklingen, bevor die dreitägige Feier traditionell mit einem Knall, dem traditionellen Feuerwerk, endete.

Neben der Bühne gab es auch auf der Aktionsfläche des Sportkreises jede Menge sportliche Bewegung, hier bei den Stadtmeisterschaften im Boxen der Sportjugend Frankfurt. Foto: Sportkreis Frankfurt

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