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03.09.2013

Projekt „Kickwerk“ für Jugendliche: Mittagessen, Hausaufgaben, Fußball, glücklich!

Frankfurt, 3. September 2013 – Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Fußballtraining – mit diesem Rundumpaket startete das Projekt „Kickwerk“ mit Unterstützung des Sportkreis Frankfurt e.V. am vergangenen Dienstag in Frankfurt Höchst. Das Team um Sportkreis-Vorstandsmitglied Dr. Rainer Eckert organisiert das wöchentliche Angebot für 40 Jugendliche aus der Kasinoschule, der Hostatoschule und der Panoramaschule.

Selbstverständlich steht bei „Kickwerk“ der Fußball im Mittelpunkt. Es geht aber auch darum, bei den Jugendlichen den Respekt für Unterschiede zu fördern und Vorurteile zu beseitigen, in kultureller wie sozialer Hinsicht. Schließlich besteht gerade die Bevölkerung im Frankfurter Westen aus einer Vielfalt verschiedener Kulturen und Milieus. Auch die teilnehmenden Schulen unterscheiden sich, zum Beispiel in punkto Lern- und Förderniveau.

Bei der Durchführung leistet ein Pädagogen-Team fachliche Hilfestellung. Die Betreuer stammen aus dem paritätischen Bildungswerk, das sich für soziale Bildung einsetzt, sowie aus den Projektschulen. „Kickwerk“ ist die Fortsetzung des Soccer-Sommer2012. Mit den Erfahrungen aus dem letzten Jahr organisiert das Kickwerk-Team ab sofort bis zu den Herbstferien jeden Dienstag ein Rundum-Programm. Das Konzept ist auf mehrere Jahre angelegt.

Beginn ist um 13 Uhr mit einem Mittagessen im Lindner Congress Hotel, im Anschluss stehen auf dem Sportplatz der SG 01 Hoechst im Stadtpark Bewegungsspiele und Mentaltraining auf dem Plan. Von 15 bis 16.30 Uhr dreht sich alles um den Fußball. „Die Jugendlichen erhalten durch „Kickwerk“ qualifiziertes Fußballtraining, erlernen soziale Kompetenzen und bekommen obendrein eine warme Mahlzeit“, fasst Dr. Rainer Eckert, pädagogischer Leiter des Projekts, zusammen.

Auch die Fußballtrainer erhalten Unterstützung durch die Pädagogen, damit sie bei eventuellen Konflikten auf dem Fußballplatz kompetent vermitteln können. Chef-Trainer ist Fußball-Lehrer Dietmar „Atze“ Rompel, 93facher Zweitligaspieler für Viktoria Aschaffenburg und Kickers Offenbach, der heute eine Fußballschule in Frankfurt betreibt.

Sportkreis-Vorsitzender Roland Frischkorn verweist auf den übergreifenden Charakter des Projekts: „Der Sportkreis ist die größte gesellschaftliche Organisation in Frankfurt. Als solche wollen wir Verantwortung übernehmen, auch über die Grenzen des Sports hinaus, „Kickwerk“ ist ein Beispiel dafür“.

Die Wirkung von „Kickwerk“ strahlt bis in die Politik: Am 10. September werden Dr. Matthias Zimmer, CDU-Bundestagsabgeordneter sowie Uwe Serke, CDU-Stadtverordneter und Landtagskandidat, „Kickwerk“ besuchen. Und am 1. Oktober findet der Projekttag unter den Augen von Prominenten statt: Der ehemalige FSV-Manager Bernd Reisig und TV-Koch Mirko Reeh werden die Teilnehmer begleiten, Reeh bekocht die Kinder an diesem Tag im Lindner Congress Hotel.

Das Projekt „Kickwerk“ ist eine Initiative des Sozialen Fußballzentrum Frankfurt West mit Unterstützung des Sportkreis Frankfurt e.V. Der Initiative gehören unter anderem die Sportkreis-Vorstandsmitglieder Hans-Dieter Bürger (Frankfurter Stadtrat a.D.) und Dr. Rainer Eckert an. Schirmherr des Sozialen Fußballzentrums ist Oberbürgermeister Peter Feldmann. Weitere Informationen zu „Kickwerk“ unter http://kickwerk.de.

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 430 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit 170.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

Kontakt:


Tim Bugenhagen
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0) 69 - 94 14 71 12
Fax: +49 (0) 69 - 41 37 26
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