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23.03.2015

Sportkreis Frankfurt feiert fünf Jahre BasKIDball und eröffnet zweiten Standort

Oberbürgermeister Feldmann: Hier spielen Herkunft, Aussehen oder das Gehalt der Eltern keine Rolle

Der Sportkreis Frankfurt hat am 23. März fünf Jahre BasKIDball am Standort Frankfurt gefeiert. Gleichzeitig eröffnete der Sportkreis mit seinen Projektpartnern den Spielbetrieb an einem zweiten Standort: Das kostenlose Trainings- und Lernhilfe-Angebot für Kinder und Jugendliche gibt es nun auch in der Halle am Jugendhaus Heideplatz im Frankfurter Nordend.

Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann eröffnete die Feierlichkeiten am neuen Standort und zeigt sich überzeugt: „Bei BasKIDball geht es um mehr als Sport. Es geht um Gemeinschaft, um Teamgeist, um Respekt. Für den anderen einstehen und sich gegenseitig unterstützen, das sind wichtige Eigenschaften, die gerade der Mannschaftssport vermittelt. Dies alles geschieht bei diesem besonderen Projekt. Hier spielen Herkunft, Aussehen oder das Gehalt der Eltern keine Rolle.“ Für den BasKIDball-Standort Frankfurt hat Peter Feldmann die Patenschaft übernommen.

Sportkreis-Vorsitzender Roland Frischkorn freut sich, dass die Idee hinter BasKIDball so gut bei den Teilnehmern ankommt; Selbstorganisation, Gemeinschaft und Respekt werden hier gelebt, nicht gelehrt: „Mit der offenen Halle in der Paul-Hindemith-Schule im Gallus wollten wir einen Treffpunkt schaffen. Nun sind fünf Jahre vergangen, und Teilnehmer, die schon lange ihren Abschluss gemacht haben, kommen immer noch vorbei oder arbeiten sogar im BasKIDball-Team mit.“ Einen solchen Treffpunkt möchte der Sportkreis nun auch am neuen Standort mit dessen Träger schaffen, dem Evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt e.V.

BasKIDball in Frankfurt ist Teil eines bundesweiten Netzwerkes mit Dirk Nowitzki als Schirmherr. Die Koordination des Gesamtprojektes erfolgt durch die Innovative Sozialarbeit (iSo) mit Sitz in Bamberg. Förderer und Initiator des Projektes ist die ING-DiBa. Insgesamt unterstützt das Finanzunternehmen mit Sitz in Frankfurt deutschlandweit 16 Standorte mit Korbanlagen, dem zentralen Internetauftritt und durch die Finanzierung von Trainingscamps. Eliza Manolagas, Unternehmenskommunikation ING-DiBa AG: „Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, hier in Frankfurt sogar einen zweiten Standort zu etablieren.“ Ein weiterer Förderer des Standortes ist das Sportamt Frankfurt.

BasKIDball richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen, das Projekt ist frei zugänglich. Die Integration von Kindern mit unterschiedlichen Muttersprachen, Religionen sowie familiären Hintergründen erfolgt spielerisch. Der Ansatz einer offenen Halle ermöglicht es, Basketball zu spielen, gemeinsam Spaß am Sport zu haben und mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen. Soziale Kompetenzen wie Selbstorganisation, Gemeinschaftssinn, Respekt und Teamgeist werden den Teilnehmern nebenbei vermittelt, Pädagogen und Sportfachkräfte begleiten sie dabei.

BasKIDball ist ein Projekt sozialraumorientierter Jugendarbeit und baut auf die Kooperation zwischen Jugendhilfe, Sportvereinen, Kommunen, Schulen, Unternehmen und sonstigen Förderern.

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