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21.02.2020

Der organisierte Sport trauert um die Opfer des Attentats in Hanau

Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt

(lsb h). Der Landessportbund Hessen e.V. und die Sportjugend Hessen sind entsetzt über den mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Terroranschlag in Hanau. „Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer. Die abscheuliche Tat zeigt einmal mehr, welche schrecklichen Auswüchse Rassismus in unserem Land haben kann“, so Dr. Rolf Müller, Präsident des Landessportbundes Hessen und Juliane Kuhlmann, Vorsitzende der Sportjugend Hessen, in einer gemeinsamen Stellungnahme.

„Gerade der Sport, zu dessen Grundverständnis Weltoffenheit, Toleranz und Menschenrechte zählen, ist jetzt gefordert, eindeutig Stellung zu beziehen. Zum Gedenken an die Opfer bitten wir deshalb alle Sportlerinnen und Sportlern, die in den nächsten Tagen Spiele und Wettkämpfe austragen, zu Beginn der Sportveranstaltungen eine Trauerminute einzulegen“, so Müller und Kuhlmann unisono.

Zudem werden sich Vertreter*innen des Landessportbundes und der Sportjugend an der für den Abend geplanten Mahnwache in Hanau beteiligen. „Wir wollen damit unsere Trauer zum Ausdruck bringen und deutlich machen, dass der Sport solidarisch gegen jegliche Form des Rassismus, der Diskriminierung und der Gewalt gegen Menschen steht“, heißt es in der Mitteilung abschließend.

LANDESSPORTBUND HESSEN e.V.
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