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27.08.2020

SARS-CoV-2 – Kein Grund zur Entwarnung

(ffm) In den letzten sieben Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen in Frankfurt bei 25,9 je 100.000 Einwohner (Stand: 27. August, 14 Uhr). Ein leichter Anstieg gegenüber dem Wert vom vergangenen Donnerstag, als die sogenannte 7-Tage-Inzidenz noch mit 25,0 beziffert worden war. Frankfurt bleibt damit in der zweiten Warnstufe des Präventions- und Eskalationskonzepts – auch wenn die Zahlen zuletzt zurückgegangen sind (Vortag: 32,2).

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Gesundheitsdezernent Stefan Majer appellieren daher an die Bevölkerung, sich weiter strikt an die Corona-Regeln zu halten. Die Lage sei nach wie vor ernst.

Oberbürgermeister Feldmann: „Dass die Zahlen wieder sinken, macht Mut. Umso mehr kommt es jetzt auf jeden einzelnen an! Gemeinsam können wir die weitere Ausbreitung des Virus stoppen. Alles, was wir dafür tun müssen, ist, uns an die Regeln zu halten. Hände waschen, Abstand wahren, Maske tragen – so einfach ist es. Das schulden wir vor allem den Älteren, die durch das Virus besonders gefährdet sind. Und den Jüngsten, für die wir den Regelbetrieb in Schulen und Kitas unbedingt aufrechterhalten wollen.“

Gesundheits- und Personaldezernent Majer: „Unser aller Ziel ist es, einen erneuten Lockdown mit all seinen schlimmen Konsequenzen zu verhindern. Die vorbildliche Kontaktnachverfolgung durch unser Gesundheitsamt ist weiterhin ein wichtiger Schlüssel zur Verhinderung von Neuinfektionen und damit zur Eindämmung der Pandemie. Daher werden wir die Kontaktnachverfolgung weiter optimieren. Über 100 städtische Mitarbeitende haben sich gemeldet. Die Schulungen für einen möglichen Einsatz beginnen demnächst.“

Auch aus Sicht des Corona-Verwaltungsstabs der Stadt besteht kein Grund zur Entwarnung. Am Donnerstag, 27. August, traf sich das Gremium, um die Lage zu analysieren – und für den Fall eines Wiederanstiegs notwendige Vorbereitungen zu treffen.

Außerdem hat das Gesundheitsamt entschieden, die Durchführung standardisierter Einschulungsuntersuchungen bis einschließlich 16. Oktober auszusetzen. Die freigewordenen Kapazitäten sollen dazu beitragen, die Kontaktpersonennachverfolgung im Gesundheitsamt weiter zu verbessern. Den betroffenen Schülerinnen und Schüler entstünde kein Nachteil, so Gesundheits- und Personaldezernent Majer. Sie dürften ganz regulär in ihrer zuständigen Schule beschult werden. Bei dringende Anfragen der Schulleitungen in Bezug auf Untersuchungen von Kindern mit besonderen Bedarfen stünden auch weiterhin Ansprechpersonen zur Verfügung.

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