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Der Vorstand des Sportkreis Frankfurt

Im Amt seit:

2000

Kontakt:

roland.frischkorn@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

SG Höchst, FTV 1860, FSV Frankfurt, Eintracht Frankfurt

Sport:

Schwimmen, Drachenboot, Laufen

Roland Frischkorn

Vorsitzender

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

"Sport ist für mich "die schönste Nebensache der Welt", aber mit der besten Breitenwirkung. Sport spricht alle Menschen an, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Geschlecht. Sport ist international und verbindet Spiel und Spaß mit körperlicher und geistiger Fitness."

Kurzprofil:

Nach der Ausbildung zum Biologielaborant war Roland Frischkorn (geb. 1953) lange Zeit als Gewerkschaftssekretär beim Deutschen Gewerkschaftsbund Kreis Frankfurt am Main, sowie im Kreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus tätig. Zeitgleich war er Leiter des DGB-Jugendheimes in Frankfurt, bevor er ins Dezernat für Soziales, Jugend und Wohnungswesen der Stadt Frankfurt am Main wechselte, wo er das Amt des persönlichen Referenten und Leiter des Büros der damaligen Dezernenten innehatte. Seit 1995 ist er als Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei der ABG Frankfurt Holding angestellt.

Roland Frischkorn engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Stadtgesellschaft in Frankfurt. Er tut dies im sozialen, im kulturellen und besonders im Bereich des Sports. Durch sein Amt als Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt, das er seit 2000 bekleidet, gibt es in Frankfurt wohl kaum eine Sportstätte, keine Sport- und Vereinseinrichtung, keine Sportfunktionäre, die er nicht bestens kennt. Als hochgeschätzter Partner des organisierten Sports in Frankfurt ist er in zahlreichen Gremien sowohl auf kommunaler, als auch auf Landesebene vertreten.

Roland Frischkorn ist auch ein nimmermüder Streiter für das Zusammenspiel der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kräfte über kommunale Grenzen hinaus. Seinem Nachdruck und seiner Mitarbeit in verschiedenen regionalen Institutionen ist es mit zu verdanken, dass der Sport ein Beispiel dafür geworden ist, wie kleinräumiges Denken zugunsten einer großräumigen Planung überwunden werden kann.


Im Amt seit:

2018

Kontakt:

dany.kupczik@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

TSV Bonames

Sport:

Zumba, Jumping Fitness, DeepWork, BodyPump

Dany Kupczik

Stellvertretende Vorsitzende

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

Weil Sport mich fasziniert. Mit den Worten des Sozialwissenschaftlers und Publizisten Gerd Held: „Der Mensch kämpft, um an seine Grenzen zu stoßen. Auf den Körper reduziert, zelebriert er seine eigene Endlichkeit.“ Und mit den eigenen Worten: Wer keinen Spaß am Sport hat, hat noch nicht die richtige Sportart für sich gefunden! Denn Sport erlaubt es uns, Grenzen zu erfahren oder sie sogar zu verschieben. Im Sport können wir Glück erleben und über unsere Leistungen und Fertigkeiten staunen. Außerdem stellt Sport wie kaum eine andere Seite unserer Kultur das Miteinander in den Vordergrund.

Kurzprofil:

Dany Kupczik ist ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin, Dolmetscherin und hat Touristik studiert. Bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) arbeitete sie bis 2001 im Veranstaltungsmarketing. Während der Elternzeit für ihre vier Söhne war sie als Sport- und Gymnastiklehrerein beim TSV Bonames angestellt, in dem sie bis heute aktiv ist. Seit 2018 verantwortet Dany Kupczik den Bereich Kommunikation, PR und Events des internationalen Dachverbandes IFES für Messen- und Veranstaltungsservices.

Ihren sportlichen Werdegang begann Dany Kupczik im Alter von zweieinhalb Jahren mit Ballett. Ihre erste Trainerlizenz (Fitness und Gesundheit) erwarb sie 1990 beim Deutschen Turner-Bund, seitdem bildet sie sich im Sport fortlaufend weiter. Zu ihren Kerngebieten gehören die Themen Kinder, Senioren und Demenz. Als Trainerin ist Dany Kupczik unter anderem für Zumba, Jumping Fitness, DeepWork und BodyPump aktiv.

Kupcziks ehrenamtliche Laufbahn begann bereits 1983 als Trainerin der Bruchenbrücker Garde. Im TSV Bonames übernimmt sie seit 2004 zunehmende Aufgaben. Seit 2017 engagiert sich Dany Kupczik im Vorstand des Turngau Frankfurt für den Bereich „Projekte“. Dem Vorstand des Sportkreises Frankfurt gehört Kupczik seit 2018 als stellvertretende Vorsitzende für den Bereich „Sport“ an.


Im Amt seit:

2012

Kontakt:

h.hacioglu@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

FC Serkevtinspor 1992 e.V.

Sport:

Fußball

Haci Hacioglu

Stellvertretender Vorsitzender

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

"Sport ist das Bindeglied zwischen Kulturen. Er ist eine universelle Sprache, die über Grenzen hinweg Unterschiedliches zusammenführt." Der Beitrag des Sports zur Völkerverständigung spielt für mich die entscheidende Rolle für mein Wirken. Sport dient hierbei als eine Brücke zwischen den zahlreichen Kulturen und Religionen, aber auch zwischen den zahlreichen Sprachen und Traditionen. Unter dem Dach des Sports versammelt bilden sie eine Einheit der Vielfalt. An der Nahtstelle von Kulturkreisen zu wirken, wo sich die Unterschiede zu einem farbenreichen Mosaik verbinden, ist für mich eine unersetzbare Erfahrung.

Kurzprofil:

Seit über 20 Jahren ist Haci Hacioglu (geb. 1964) als Gründungsmitglied des Fußballvereines FC Serkevtinspor 1992 e.V. aktiv und leistet in zahlreichen Bereichen eine aktive Arbeit. Zu seinen Hauptaufgaben gehören u.a. auch alle bürokratischen Aufgaben sowie die Förderung der Vernetzung des Vereins im Frankfurter Sport. Das gegenseitige Kennenlernen und die Begegnung im Geiste der Freundschaft mit anderen Fußballvereinen ist das Ziel, dem er sich widmet. Er engagiert sich vornehmend im Jugendbereich des Vereins. Er möchte den jungen Menschen den Sport als Mittel für eine interkulturelle Verständigung nahe bringen und somit ein multikulturelles Zusammenleben in Hessen fördern.

Sein großes Engagement, das sich in hohem Zeitaufwand wieder spiegelt, zeichnet Haci Hacioglu im Besonderen aus. In seinen Worten ausgedrückt gibt ihm dieser Einsatz "eine mentale Bestätigung, Gutes für junge Menschen zu tun." Außerdem hat Haci Hacioglu in den letzten 10 Jahren zahlreiche Projekte mit jugendlichen Migrantinnen und Migranten geleitet. Auch hier verfolgte er stets das Ziel, jungen Menschen sozial und mental Unterstützung zu geben. Inhalte der Projekte sind Beratung und Vermittlung von Weiterbildungsmöglichkeiten, von Bildungsveranstaltungen und Seminaren, Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Jugendorganisationen und Vermittlung von möglichen Ausbildungsplätzen.

Seit 2011 ist er Mitglied im Kreisschiedsrichterausschuss der Stadt Frankfurt am Main. Er nimmt seit über 10 Jahren als Schiedsrichter an zahlreichen Fußballturnieren teil. Neben den sportlichen Aktivitäten ist Haci Hacioglu seit 1997 Mitglied in der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung der Stadt Frankfurt am Main, mittlerweile als Vorstandsmitglied. Ein weiterer Schwerpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit ist die Vereinstätigkeit. Haci Hacioglu engagiert sich seit über 20 Jahren aktiv in zahlreichen Migrantenvereinen, kulturellen Vereinen und Organisationen. Er betreut kulturelle und soziale Projekte im Frankfurter Kreis.


Im Amt seit:

2015

Kontakt:

gudrun.backhaus@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

Eintracht Frankfurt e.V.

Sport:

Handball, alle Ballsportarten

Gudrun Backhaus

Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

Sport ist ein wichtiger Bestandteil unserer heterogenen Gesellschaft. Er ist ein wunderbares Medium um Werte zu transportieren, er kann Brücken bauen und Grenzen überwinden. Der Sportkreis Frankfurt hat großen Anteil am sportlichen und kulturellen Geschehen der Stadt.

Kurzprofil:

Beruflich und privat begleiten Gudrun Backhaus hauptsächlich die Themen Sport und Musik. Während und nach dem Studium spielte sie aktiv Handball und erwarb ihre ersten Trainerlizenzen, Priorität hatte aber die Musik. Nach der Familienzeit mit zwei Kindern verlagerte sich der Schwerpunkt in den sportlichen Bereich. Als CSR-Managerin leitet sie die Abteilung „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung“ bei Eintracht Frankfurt e.V. Daneben engagiert sie sich für mehrere soziale Projekte.


Im Amt seit:

Kontakt:

Verein:

Sport:

Derya Karaova

Frauen

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

- Text folgt -

Kurzprofil:

- Text folgt -


Im Amt seit:

Juni 2009

Kontakt:

gerhard.roeder@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

PSV Grün-Weiß Frankfurt
Special Olympics Deutschland

Sport:

Handball

Gerhard Röder

Sportwart

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

In Frankfurt am Main, mit über 400 Sportvereinen und 80 Sportarten, Breitensport und Leistungssport nebeneinander mit weiterzuentwickeln und dabei Vereine, Verbände, Stadt und Schulen durch ein Mitwirken im Sportkreis zu konstruktivem, gemeinsamen Denken bewegen zu können, sehe ich als große sozialpolitische Notwendigkeit aber auch Herausforderung.

Kurzprofil:

Gerhard Röder, geb. 1956 ist Chemietechniker und aktuell als Projektmanager tätig. Er baute von 1988 bis 1991 eine Chemiefacharbeiterausbildung im Auftrag der deutschen chemischen Industrie und der GTZ in Mexiko auf.

Trotz mehrerer Auslandstätigkeiten für seine Firma, vereinte er immer Sport und Beruf. Sein Sport ist der Handball. Dort ist er seit 1972 als Schiedsrichter aktiv; so auch in Spanien und Mexiko. Er war als internationaler Schiedsrichter bei den panamerikanischen Meisterschaften 1989 in Kuba im Einsatz. Er gehörte dem Organisationskomitee der Handball WM 1982 in Deutschland und der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona an.

Dem Sportkreis Vorstand gehörte er schon von 1994 bis 1999 als Sportwart an, musste dann aber aus beruflichen Gründen ausscheiden. Gerhard Röder ist zudem Mitglied der Sportstättenkommission.


Im Amt seit:

2017

Kontakt:

sportjugend-frankfurt@alice.de

Verein:

TV Seckbach, Power-Weight-Lifting S.C. Frankfurt

Petra Preßler

Jugend

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

In Frankfurt treiben per Bestandsaufnahme vom Januar 2018 über 215.000 Menschen Sport im Verein. Unter ihnen sind mehr als 90.000 Kinder und Jugendliche. Die Interessen dieser Gruppe zu vertreten, ist mir als Vorsitzende der Sportjugend Frankfurt ein besonderes Anliegen. Denn gute Bedingungen für die jungen Menschen in unseren Vereinen zu schaffen bedeutet, die Zukunft des Sports in Frankfurt zu gestalten.

Kurzprofil:

Petra Preßler, geboren am 21. Oktober 1958 in Frankfurt, ist ausgebildete Zahnarzthelferin und seit 2002 selbständig. Bereits von 1994 bis 1997 hatte sie die Vorstandsgeschäfte der Sportjugend übernommen, zusammen mit dem aktuellen Sportjugend-Geschäftsführer Peter Benesch sowie dem heutigen Sportkreis­vorsitzenden Roland Frischkorn. Danach begleitete sie die Jugend­organisation im Sportkreis viele Jahre als stellvertretende Vorsitzende. Seit 2017 steht sie der Sportjugend erneut vor. Noch mehr als bisher möchte Preßler Angebote für junge Frauen und Mädchen in den Fokus stellen. Sie setzt sich zudem dafür ein, jüngeren Menschen zu mehr Einfluss im Sport zu verhelfen, auch innerhalb der Sportjugend. Für die Vorstandsarbeit der Organisation ist sie daher auf der Suche nach jungen und engagierten Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten.


Im Amt seit:

2021

Kontakt:

kerstinsfelder@yahoo.de

Verein:

RvB Rheno Franconia 1919

Sport

RvB Rheno Franconia 1919

Kerstin Schönfelder

Stellvertretende Vorsitzende

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

Weil Spaß und die Bewegung beim Sport bei mir an erster Stelle stehen und nicht der Leistungssport. Nicht das olympische Motto „Schneller, Höher, Weiter“ zählt, sondern die Gesundheit. Sport treiben, gehört zum gesunden Leben dazu. Jeder sollte die Möglichkeit bekommen, sich sportlich betätigen zu können, um fit zu sein und ein gesundes Körpergefühl zu bekommen. Da es mir schon immer wichtig gewesen ist, die Menschen in Bewegung zu bringen, habe ich bereits während meines Studiums der Sportwissenschaften an der TU Darmstadt meinen Schwerpunkt auf die Sportsoziologie gelegt.

Kurzprofil:

Ich habe an der TU Darmstadt Sportwissenschaften (M. A.) mit den Nebenfächern Politikwissenschaft und Soziologie studiert. Nach meinem Studium war ich eine Zeitlang bei Peek&Cloppenburg im Verkauf tätig. Seit 2006 gebe ich im Schwimmpädagogischen Verein Schwimmkurse für Kinder. Später bin ich zum Ersten Frankfurter Schwimmclub von 1891 e.V. (EFSC) gewechselt, da hier auch die Möglichkeit bestand Erwachsenenkurse im Schwimmen anzubieten. So bin ich dann immer mehr in den Sportbereich hineingewachsen. Ich biete jetzt auch für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Wassergymnastik an und ich bin wieder in meinen alten Ruderverein RvB Rheno Franconia 1919 zurückgekehrt, um dort Ruderkurse für Erwachsene anzubieten und gestalte zusätzlich das Wintertraining. Dort bin ich ebenfalls im Vorstand tätig. Ab und zu bin ich auch in anderen Rudervereinen als Trainerin tätig oder gebe Privatstunden in anderen sportlichen Bereichen. An der University of Applied Sciences in Frankfurt am Main bin ich im Mitarbeitersport tätig. Den Einstieg dazu fand ich an der Goethe-Universität. Hierzu habe ich eine Weiterbildung im Bereich Corporate Health Coach gemacht.


Im Amt seit:

2021 als Schatzmeister, kommissarisch seit 2019; 2011 als Beisitzer

Kontakt:

roger.podstatny@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

aktiv: Sportgemeinschaft Sossenheim 1878 e. V., Bogenschützen Frankfurt e. V.

Sport

Bogenschießen, Laufen (Joggen), Nordic Walking, Wandern

Roger Podstatny

Schatzmeister

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

Sport integriert und ist gesund. Menschen, die gemeinsam Sport treiben, erleben ein Gemeinschaftsgefühl, welches verbindet. In der Mannschaft ist es egal, wo du herkommst oder wie du aussiehst. Außerdem hält Sport fit und gesund. Nach einer Krankheit im Jahr 2020 hat 2021 der aktive Sport wesentlich zu meiner Gesundung beigetragen. Außerdem macht Sport einfach Spaß, egal ob allein oder in der Gruppe. Deshalb will ich in der größten Organisation des Frankfurter Sports meinen Beitrag dazu leisten, dass die Rahmenbedingungen für den Sport weiter verbessert werden. Es wurde einiges erreicht, aber es ist noch viel zu tun. Darauf freue ich mich.

Kurzprofil:

Zu Beginn studierte ich Verfahrenstechnik in Frankfurt am Main mit dem Abschluss Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik. Beruflich bin ich seit 1982 im Industriepark Höchst als Planungsingenieur, Projektleiter, Betriebsingenieur, HSE-Manager und Umweltauditor tätig bzw. tätig gewesen. Seit 2014 bin ich in Vollzeit im Betriebsrat (Vorsitzender Standortbetriebsrat) und seit 2021 bin ich Gesamtbetriebsratsvorsitzender. Im Jahr 2021 erlangte ich den Abschluss zertifizierter Mediator. Nebenberuflich habe ich mich seit mehr als 20 Jahren für den Ausbau der erneuerbaren Energien engagiert und eines der ersten Windräder im Binnenland mit mehr als 1 MW Leistung mit initiiert. Ehrenamtlich bin ich Vorsitzender der SG Sossenheim und des Volkshausverein Sossenheim, sowie Stadtverordneter in Frankfurt (stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer). Außerdem unterstütze ich viele Vereine mit einer Mitgliedschaft.

Als Jugendlicher habe ich Rugby beim BSC Offenbach gespielt und anschließend den Heusenstammer Rugby-Klub mitgegründet. Nach einer langen Pause habe ich mit dem Laufen angefangen und mich vom 10 km Lauf bis zur Marathondistanz weiterentwickelt. Ich bin unter Wettkampfbedingungen zehn Marathons in Frankfurt, Mainz und Egelsbach (Koberstädter Waldmarathon) gelaufen. Zurzeit laufe ich nur gelegentlich kurze Strecken. 2021 habe ich das Bogenschießen für mich entdeckt und betreibe diesen Sport regelmäßig. Wanderungen mache ich schon mein ganzes Leben lang, immer mit der Familie und Freunden oder den NaturFreunden.


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