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24.09.2018
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Der Vorstand des Sportkreis Frankfurt

Im Amt seit:

2000

Kontakt:

r.frischkorn@mainova-sport.de

Verein:

SG Höchst, FTV 1860, FSV Frankfurt, Eintracht Frankfurt

Sport:

Schwimmen, Drachenboot, Laufen

Roland Frischkorn

Vorsitzender

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

"Sport ist für mich "die schönste Nebensache der Welt", aber mit der besten Breitenwirkung. Sport spricht alle Menschen an, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Geschlecht. Sport ist international und verbindet Spiel und Spaß mit körperlicher und geistiger Fitness."

Kurzprofil:

Nach der Ausbildung zum Biologielaborant war Roland Frischkorn (geb. 1953) lange Zeit als Gewerkschaftssekretär beim Deutschen Gewerkschaftsbund Kreis Frankfurt am Main, sowie im Kreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus tätig. Zeitgleich war er Leiter des DGB-Jugendheimes in Frankfurt, bevor er ins Dezernat für Soziales, Jugend und Wohnungswesen der Stadt Frankfurt am Main wechselte, wo er das Amt des persönlichen Referenten und Leiter des Büros der damaligen Dezernenten innehatte. Seit 1995 ist er als Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei der ABG Frankfurt Holding angestellt.

Roland Frischkorn engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Stadtgesellschaft in Frankfurt. Er tut dies im sozialen, im kulturellen und besonders im Bereich des Sports. Durch sein Amt als Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt, das er seit 2000 bekleidet, gibt es in Frankfurt wohl kaum eine Sportstätte, keine Sport- und Vereinseinrichtung, keine Sportfunktionäre, die er nicht bestens kennt. Als hochgeschätzter Partner des organisierten Sports in Frankfurt ist er in zahlreichen Gremien sowohl auf kommunaler, als auch auf Landesebene vertreten.

Roland Frischkorn ist auch ein nimmermüder Streiter für das Zusammenspiel der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kräfte über kommunale Grenzen hinaus. Seinem Nachdruck und seiner Mitarbeit in verschiedenen regionalen Institutionen ist es mit zu verdanken, dass der Sport ein Beispiel dafür geworden ist, wie kleinräumiges Denken zugunsten einer großräumigen Planung überwunden werden kann.


Im Amt seit:

Juni 2015

Kontakt:

alexander.markert@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

Sportclub Riedberg e.V.

Sport:

Fußball, Golf, Schwimmen

Alexander Markert

Stellvertretender Vorsitzender

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

Sport macht Spaß, Sport verbindet und darüber hinaus entstehen Freundschaften. Seine Expertise von der Gründung des SC Riedberg zum Ausbau als Mehrspartenverein möchte Alex Markert gerne auch anderen Sportvereinen zur Verfügung stellen.

Kurzprofil:

Nach dem Abitur in Bad Mergentheim und dem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Universität Karlsruhe (TH) arbeitete Alexander Markert mehrere Jahre in Führungspositionen bei der InFoScore Gruppe (Finanzdienstleister, heute arvato Bertelsmann), bei Hubert Burda Media (Verlagshaus) und der Werbeagentur BBDO. Schwerpunktthemen waren Business Development, Sales und Marketing. Seit 2010 ist er selbständiger Unternehmer in Frankfurt und berät größere (und auch kleinere) Unternehmen.

Als Straßenfußballer aufgewachsen war die Entscheidung für den Dorfverein zu kicken vorgezeichnet. Auch heute spielt er noch in der SC Riedberg Traditionself (Ü40) und soweit es die Zeit erlaubt mit den Golfern. Mit den Jahren kam zum Ausgleich und im Winter auch Schwimmen dazu.


Im Amt seit:

2012

Kontakt:

h.hacioglu@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

FC Serkevtinspor 1992 e.V.

Sport:

Fußball

Haci Hacioglu

Stellvertretender Vorsitzender

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

"Sport ist das Bindeglied zwischen Kulturen. Er ist eine universelle Sprache, die über Grenzen hinweg Unterschiedliches zusammenführt." Der Beitrag des Sports zur Völkerverständigung spielt für mich die entscheidende Rolle für mein Wirken. Sport dient hierbei als eine Brücke zwischen den zahlreichen Kulturen und Religionen, aber auch zwischen den zahlreichen Sprachen und Traditionen. Unter dem Dach des Sports versammelt bilden sie eine Einheit der Vielfalt. An der Nahtstelle von Kulturkreisen zu wirken, wo sich die Unterschiede zu einem farbenreichen Mosaik verbinden, ist für mich eine unersetzbare Erfahrung.

Kurzprofil:

Seit über 20 Jahren ist Haci Hacioglu (geb. 1964) als Gründungsmitglied des Fußballvereines FC Serkevtinspor 1992 e.V. aktiv und leistet in zahlreichen Bereichen eine aktive Arbeit. Zu seinen Hauptaufgaben gehören u.a. auch alle bürokratischen Aufgaben sowie die Förderung der Vernetzung des Vereins im Frankfurter Sport. Das gegenseitige Kennenlernen und die Begegnung im Geiste der Freundschaft mit anderen Fußballvereinen ist das Ziel, dem er sich widmet. Er engagiert sich vornehmend im Jugendbereich des Vereins. Er möchte den jungen Menschen den Sport als Mittel für eine interkulturelle Verständigung nahe bringen und somit ein multikulturelles Zusammenleben in Hessen fördern.

Sein großes Engagement, das sich in hohem Zeitaufwand wieder spiegelt, zeichnet Haci Hacioglu im Besonderen aus. In seinen Worten ausgedrückt gibt ihm dieser Einsatz "eine mentale Bestätigung, Gutes für junge Menschen zu tun." Außerdem hat Haci Hacioglu in den letzten 10 Jahren zahlreiche Projekte mit jugendlichen Migrantinnen und Migranten geleitet. Auch hier verfolgte er stets das Ziel, jungen Menschen sozial und mental Unterstützung zu geben. Inhalte der Projekte sind Beratung und Vermittlung von Weiterbildungsmöglichkeiten, von Bildungsveranstaltungen und Seminaren, Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Jugendorganisationen und Vermittlung von möglichen Ausbildungsplätzen.

Seit 2011 ist er Mitglied im Kreisschiedsrichterausschuss der Stadt Frankfurt am Main. Er nimmt seit über 10 Jahren als Schiedsrichter an zahlreichen Fußballturnieren teil. Neben den sportlichen Aktivitäten ist Haci Hacioglu seit 1997 Mitglied in der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung der Stadt Frankfurt am Main, mittlerweile als Vorstandsmitglied. Ein weiterer Schwerpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit ist die Vereinstätigkeit. Haci Hacioglu engagiert sich seit über 20 Jahren aktiv in zahlreichen Migrantenvereinen, kulturellen Vereinen und Organisationen. Er betreut kulturelle und soziale Projekte im Frankfurter Kreis.


Im Amt seit:

2015

Kontakt:

gudrun.backhaus@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

Eintracht Frankfurt e.V.

Sport:

Handball, alle Ballsportarten

Gudrun Backhaus

Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

Sport ist ein wichtiger Bestandteil unserer heterogenen Gesellschaft. Er ist ein wunderbares Medium um Werte zu transportieren, er kann Brücken bauen und Grenzen überwinden. Der Sportkreis Frankfurt hat großen Anteil am sportlichen und kulturellen Geschehen der Stadt.

Kurzprofil:

Beruflich und privat begleiten Gudrun Backhaus hauptsächlich die Themen Sport und Musik. Während und nach dem Studium spielte sie aktiv Handball und erwarb ihre ersten Trainerlizenzen, Priorität hatte aber die Musik. Nach der Familienzeit mit zwei Kindern verlagerte sich der Schwerpunkt in den sportlichen Bereich. Seit 2009 arbeitet sie hauptberuflich bei Eintracht Frankfurt als Trainerin und Leiterin der Schul- und Sportprojekte. Sie ist Ansprechpartnerin für den Schutz vor Kindswohlgefährdung und Integrationsbeauftragte des Vereins. Daneben engagiert sie sich für mehrere soziale Projekte.


Im Amt seit:

Kontakt:

Verein:

Sport:

Derya Karaova

Frauen und Integration

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

- Text folgt -

Kurzprofil:

- Text folgt -


Im Amt seit:

Juni 2009

Kontakt:

gerhard.roeder@sportkreis-frankfurt.de

Verein:

PSV Grün-Weiß Frankfurt
Special Olympics Deutschland

Sport:

Handball

Gerhard Röder

Sportwart

Warum ich mich für den Sportkreis Frankfurt engagiere?

In Frankfurt am Main, mit über 400 Sportvereinen und 80 Sportarten, Breitensport und Leistungssport nebeneinander mit weiterzuentwickeln und dabei Vereine, Verbände, Stadt und Schulen durch ein Mitwirken im Sportkreis zu konstruktivem, gemeinsamen Denken bewegen zu können, sehe ich als große sozialpolitische Notwendigkeit aber auch Herausforderung.

Kurzprofil:

Gerhard Röder, geb. 1956 ist Chemietechniker und aktuell als Projektmanager tätig. Er baute von 1988 bis 1991 eine Chemiefacharbeiterausbildung im Auftrag der deutschen chemischen Industrie und der GTZ in Mexiko auf.

Trotz mehrerer Auslandstätigkeiten für seine Firma, vereinte er immer Sport und Beruf. Sein Sport ist der Handball. Dort ist er seit 1972 als Schiedsrichter aktiv; so auch in Spanien und Mexiko. Er war als internationaler Schiedsrichter bei den panamerikanischen Meisterschaften 1989 in Kuba im Einsatz. Er gehörte dem Organisationskomitee der Handball WM 1982 in Deutschland und der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona an.

Dem Sportkreis Vorstand gehörte er schon von 1994 bis 1999 als Sportwart an, musste dann aber aus beruflichen Gründen ausscheiden. Gerhard Röder ist zudem Mitglied der Sportstättenkommission.


Im Amt seit:

Kontakt:

Verein:

Sport:

Links:

Petra Pressler

Jugend

Kurzprofil:

Text folgt


Im Amt seit:

Kontakt:

Vereine:

Sport:

Ferda Can

Schatzmeisterin

Kurzprofil:

Text folgt


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